Zusammenstehen gerade jetzt

Der Quartierverein Reussbühl ruft alle auf, sich an die Richtlinien zu halten, damit die Massnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus Wirkung zeigen und der Spuk bald vorüber ist. Zur Erinnerung: Hände waschen, wenn möglich zu Hause bleiben und Abstand halten. Bleibt dabei zuversichtlich und gönnt euch auch etwas Schönes!

Denken wir in diesen schweren Momenten gemeinsam an die Menschen, welche nicht selber Einkaufen sollten oder dürfen. Organisiert euch bitte in den Häusern, den Strassen in den Quartieren, zum Beispiel mit Hilfe der Plattform www.hilf-jetzt.ch. Auf der Seite Solidarity Now gibt es eine Briefvorlage für das Angebot von Nachbarschaftshilfe.

Gerne bieten wir Hand. Aktuell gilt es im engsten Umfeld die Situation zu klären. Danach werden wir laufend auf unserer Homepage www.qv-reussbuehl.ch informieren.
Natürlich stehe ich euch persönlich für eine Koordination ebenfalls zur Verfügung, ihr erreicht mich unter, 078 664 85 87 oder fabrizio.laneve@mobiliar.ch

Jetzt gilt es als Gemeinschaft zusammenzustehen (nur bildlich natürlich) und sich gegenseitig zu stärken, füreinander da zu sein und unbedingt POSITIV zu bleiben.

Herzliche Grüsse, Vorstand Quartierverein Reussbühl

So helfen Sie älteren und geschwächten Menschen

  • Machen Sie Aushänge mit Hilfsangeboten in Ihren Wohnhäusern. Umgekehrt können Sie, wenn Sie Unterstützung benötigen, selbst einen Aushang machen oder sprechen Sie Nachbarn an.
  • Nutzen Sie den Hashtag #NachbarschaftsChallenge auf Twitter, Mastodon oder Instagram, um Angebote zu machen, zu koordinieren oder anzufragen.
  • Nutzen Sie bestehende, lokale Facebook- oder Messenger-Gruppen, die zum Beispiel normalerweise als lokale Tauschbörse dienen, um Hilfsangebote zu unterbreiten oder zu koordinieren. Zum Beispiel die Facebook-Gruppe „Lozärn hilft gärn„. Oder richten Sie eine eigene Gruppe ein (www.hilfe-jetzt.ch)

Quelle: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg (mit Ergänzungen von uns)

Empfehlungen für Freiwillige

Beachtet auch die Empfehlungen für Freiwillige. Auch wenn man Gutes tut, muss man Vorkehrungen treffen, um sich und andere nicht zu gefährden.

Es gibt dazu unter anderem einen Beitrag auf Zentralplus oder die Empfehlungen von Solidarity Now.

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