9. Mitgliederversammlung des QV Reussbühl

Am 25. März fand im Betagtenzentrum Viva Luzern, Staffelnhof die 9. Mitgliederversammlung des Quartiervereins Reussbühl statt. Rekordverdächtige 140 Mitglieder nahmen daran teil und kamen in den Genuss eines guten Essens und eines speditiven Service, bevor es an die ordentlichen Geschäfte ging.

Wahlen standen 2017 keine auf dem Programm, doch konnte mit Melanie Bernreuther ein neues Mitglied in den Vorstand aufgenommen werden, und Maya Tonella stellt sich für ein Schnupperjahr im Vorstand zur Verfügung. Nach dem Dank an die fleissigen Helfer (Pöstler, Revisoren) und dem Gedenken an die verstorbene Quartierkönigin und Pöstlerin Lisbeth Lotter würdigte Fabrizio Laneve das am 8. Dezember 2016 verstorbene Vorstandsmitglied Maria Dubacher. Sie bleibt uns als Mensch, der sich immer für die Schwachen einsetzte und ihrem Tod mit bewundernswerter Zuversicht entgegenging, in bleibender Erinnerung.

Im Rückblick auf das vergangene Jahr berichtete Fabrizio über die verschiedenen Anlässe, sowie den Dauerbrenner Seetalplatz und das am Reusszopf enstehende Bijou Nordpol. Auch das Jahresprogramm 2017 sieht wieder einige Klassiker vor sowie neue und einmalige Veranstaltungen, wie die Eröffnung Nordpol oder die Einweihung eines Quartierbrunnens im Rothenwald.

Finanziell steht der Quartierverein solide da: die Rechnung schloss besser als budgetiert mit einem kleinen Gewinn ab, das Vermögen bildet eine sichere Grundlage für unsere Aktivitäten. Entsprechend wurde der Revisorenbericht abgenommen und dem Budget zugestimmt.

Zu diskutieren gab die bevorstehende Schliessung der Poststelle Ruopigen. Fabrizio stellte das Angebot der Post vor, die im Ruopigen eine bediente Postagentur einrichten will. Zur Zeit verhandelt man noch mit möglichen Anbietern. Unter dem Strich kann man in einer solchen Agentur zu eventuell längeren Öffnungszeiten praktisch alle Dienstleistungen beziehen wie in einer Poststelle – nur die Einzahlung mit Bargeld wird da nicht möglich sein. Die Versammlung nahm das Vorgehen des Vorstands, der mit der Post über konstruktive Lösungen verhandelt, zur Kenntnis. Man war sich einig, dass auf politischem Weg kaum etwas zu erreichen ist.

In der offenen Runde kamen die Dauerbrenner ÖV – mit der Erschliessung des Quartiers Eichenstrasse/Heiterweid – sowie der Strassenverkehr – mit dem Tempo 30 auf der Hauptstrasse zur Sprache. Der Quartierverein wird sich hier für gute Lösungen und die schnelle Umsetzung des Tempo 30 auf der Hauptstrasse einsetzen.

Zum Schluss richtete Stadtrat Martin Merki das Wort an die Versammlung. Er berichtete über den Stand der Planung beim Schulhaus Staffelnhof, die auf Kurs ist. Im November soll die Vorlage zur Abstimmung kommen, das grösste Schulhaus Luzerns soll im Juli 2020 in Betrieb genommen werden. Dann stellte Martin Merki auch noch das Projekt Nordpol vor und erläuterte das Konzept mit Buvette und Spielplatz.

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